Fühlen Sie sich manchmal abgeschlagen, lustlos oder sind schnell gereizt? Das könnten erste Anzeichen sein, dass es an der Zeit ist, Ihre tägliche Dosis Natur zu erhöhen. Rezeptfrei, einfach dosierbar und bequem erreichbar, schafft das Kleinwalsertal Abhilfe.

Der Wirkstoff ist naturbelassen: charismatische Berge, Bäche in Trinkwasserqualität, ursprüngliche Landschaft und inspirierende Begegnungen. Nebenwirkungen können ein spontanes Glücksgefühl und ein achtsamerer Umgang mit sich, seinem Umfeld und der Natur sein. Zu geniessen ist das Elixier am Nordrand der Alpen, wo das Vorarlberger Hochgebirgstal mit seinen drei Orten Riezlern, Hirschegg und Mittelberg in einer wohltuenden Höhenlage zwischen 1100 und 1250 Metern liegt.

Schwarzwasserbach © Frank Drechsel

Individuelle Dosierung empfohlen

Noch nie war eine Gesellschaft so vernetzt und trotzdem so weit von einem Leben im Einklang mit der Natur entfernt. Das Kleinwalsertal macht es einfach, sich auf den natürlichen Fluss des Lebens einzulassen. Am besten loslaufen und sich von seinem inneren Kompass leiten lassen. Impulse zum Innehalten und Entdecken geben auch die neun Vitalwege des „Walser Omgang“. Während man tosende Wasserfälle passiert, Hochmoore durchquert und sich von lebhaften Gebirgsbächen treiben lässt, verliert man sich im Augenblick und kommt schliesslich bei sich selbst an.

Eine erhöhte Dosis Kleinwalsertal erdet und macht zugleich frei. Man taucht ein in die Weite der Berglandschaft und wird Teil eines grossen Ganzen. Gipfelstürmer sind allerdings suchtgefährdet, denn im Kleinwalsertal treffen sie auf eine Reihe echter Walser Legenden: Berge wie der Widderstein, der mit seinen 2536 Metern über das Tal wacht oder der Hohe Ifen, der mit seiner tafelbergähnlichen Form einer der markantesten Berge der Allgäuer Alpen ist.

Erholung pur am Ahorn Rohrweg © Dominik Berchtold

Regional geniessen – ohne Beipackzettel

Das Kleinwalsertal hat sich seinen authentischen Geschmack bewahrt. Regional und saisonal sind keine dekorativen Beiwörter auf den Speisekarte der Walser GenussWirte, sondern eine Verpflichtung. Sie unterstützen die kleinbäuerlichen Strukturen und entwickeln dabei das kulinarische Erbe ihrer Vorfahren kreativ und selbstbewusst weiter. Auf geführten Wanderungen wie einem „Streifzug durch die Genussregion“ gewinnt man Einblicke in einen sensiblen Kreislauf, den Jäger, Landwirte, Veredler und Gastronomen versuchen in Balance zu halten. Dabei kann man sich von der aussergewöhnlichen Qualität der Produkte überzeugen. Verpackung und Beipackzettel sind überflüssig, einzige Nebenwirkung: ein reines Geschmackserlebnis, das die Sinne belebt und nach mehr schmeckt.

Natürliche Wirkung jetzt probieren

Wenn Sie auch bereit sind, Ihre Komfortzone zu verlassen und die natürliche Wirkung des Kleinwalsertals jetzt testen möchte, finden Sie Informationen, Tipps und Angebote auf www.kleinwalsertal.com. Die Einnahme erfolgt auf eigene Gefahr und wird am besten in Form einer individuellen Auszeit dosiert.

„Grenzenlos Wandern“

Zum Beispiel drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück in einem Gästehaus inklusive freie Fahrt mit acht Bergbahnen ab € 122 pro Person.

Willkommen in der Walser Wildnis

Die Natur mit allen Sinnen erleben, Spuren lesen und Tiere beobachten, Feuer machen und an Wildbächen spielen. Familienferien im Kleinwalsertal sind abwechslungsreich und einmalig. Für die Ferienzeiten hat das Kleinwalsertal mit „Burmis Abenteuerferien“ ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Erfahrene Bergführer sorgen für die sportliche Action, während es mit ausgebildeten Wildnis-Pädagogen zum Entdecken kleiner und grosser Naturwunder geht.

Familienidylle auf dem Burmiweg © Oliver Farys

www.kleinwalsertal.com

 

Beitragsbild: © Alexander Rochau

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