Idyllische Buchten, eine tropisch-grüne Kulisse im Hintergrund und vor einem die klare, tiefblaue Andamanensee: Phuket, die grösste Insel Thailands, gehört zu Recht zu den berühmtesten Badeferienorten in ganz Asien. Im Wasser wie am Ufer ist man deswegen oft nicht ganz alleine. Doch selbst hier gibt es noch abgeschiedene Badeplätze mit viel Natur und ohne Mainstream-Feeling – dies beweist ein Blick auf die folgenden Ausflugsziele.

Banana Beach

Ein versteckter Schatz auf Phuket? Ja, den gibt es noch, und zwar im Nordwesten. Wer mit dem Roller oder Auto vom nahen Flughafen der Insel anreist, braucht nur noch einen kleinen Hügel zur Küste abzusteigen. Danach können BesucherInnen am 180 Meter langen Kleinod nach Herzenslust Schwimmen, Schnorcheln, unter dem Sonnenschirm fläzen oder im Restaurant frische Meeresfrüchte geniessen – und das alles ohne Massenandrang.

Paradise Beach

Bereit für den nächsten Traum-Spot? Im Südwesten der Insel liegt diese kleine, abgelegene Perle etwa fünf Kilometer von Patong entfernt. Zwar gilt der nur etwa 150 Meter lange Strand mit seinen Kokospalmen und dem weichen Sand mittlerweile nicht mehr als absoluter Geheimtipp – zu den Strandkörben gesellen sich auch kleine Bars und Restaurants. Doch die grossartige Sicht auf die Bucht und die Granitfelsen wirken dennoch paradiesisch.

Freedom Beach Phuket
Freedom Beach aus der Vogelperspektive. © Stock High angle view/Shutterstock

Freedom Beach

Quasi ein Nachbarstrand des «Paradieses» ist dieser Badeort, der tatsächlich für ein Gefühl von Freiheit sorgt. Er lässt sich am besten vom Meer aus per Langheck-Boot besuchen: Nach der Fahrt gilt es nur noch, in der Badehose ins flache, warme Wasser zu springen. Dahinter erstreckt sich der Halbmond aus weissem Sand und eine tropische Pflanzenkulisse – ebenfalls nur einen Katzensprung von Patong entfernt präsentiert sich diese Ecke erstaunlich ruhig.

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