Beim Rating von «European Best Destinations» hat es Tübingen als einzige deutsche Stadt unter die besten 20 nominierten Städte in ganz Europa geschafft. Nicht zu Unrecht, denn die hübsche Universitätsstadt hat mit reichem kulturellem Erbe und einer lebendigen Innenstadt viel zu bieten.

Tübingen bietet mit seinen pittoresken Fachwerkhäusern, charmanten und familiengeführten Hotelbetrieben, vielfältigen Ladengeschäften und einem internationalen Gastronomieangebot alles für sichere und entspannte Ferien. Es ist zudem der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren im Umland. Oder wie wärs mit einer Stocherkahnfahrt?

Stocherkahnfahrt © Barbara Honner Verkehrsverein Tübingen
Stocherkahnfahrt © Barbara Honner Verkehrsverein Tübingen

Die Neckarfront – Tübingens Schokoladenseite
Von der Neckarbrücke aus hat man den schönsten Ausblick auf Tübingens Sehenswürdigkeiten – Alte Aula, Burse, Evangelisches Stift, Stiftskirche und Schloss Hohentübingen. Das ist das beliebteste Fotomotiv der Universitätsstadt. Vor dem Hölderlinturm, Tübingens Wahrzeichen, liegen die Stocherkähne, mit denen man eine Fahrt keinesfalls versäumen sollte. Durch die steile Neckargasse geht es zum Holzmarkt mit der imposanten Stiftskirche. Der Blick von oben auf die Dächerlandschaft der Altstadt ist beeindruckend. Vom Marktplatz aus lohnt es sich, durch die Tübinger Gässchen zu bummeln und in den kleinen Geschäften zu stöbern. Für die kleine Erfrischung zwischendurch bietet sich eines der gut frequentieren Stehcafés an, für den Mittagshunger eine der gemütlichen Gaststätten.

Neckarfront © Barbara Honner Verkehrsverein Tübingen
Neckarfront © Barbara Honner Verkehrsverein Tübingen

Am Nachmittag gehört eine Fahrt mit dem Stocherkahn unbedingt dazu. Die erfahrenen Stocherkahnfahrer gleiten auf dem Neckar an Tübingens Schokoladenseite der Neckarfront entlang, während die Gäste sich entspannt zurücklehnen und für eine Stunde das besondere Flair der Universitätsstadt an sich vorbeiziehen lassen. Anschliessend bietet sich ein unterhaltsamer Rundgang durch die mittelalterliche und geschichtsträchtige Stadt der Dichter und Denker mit einem der gutgelaunten Stadtführer an. Nicht verpassen sollte man einen Abstecher in die Unterstadt mit ihren Antiquitätenläden und Weinstuben. Die verwinkelten Gässchen des alten Weingärtnerviertels bilden den charmanten Abschluss einer erlebnisreichen Entdeckungstour bevor es noch ein letztes Viertele und ein zünftig schwäbisches Abendessen gibt.

Stocherkahnfahrt © Barbara Honner Verkehrsverein Tübingen
Stocherkahnfahrt © Barbara Honner Verkehrsverein Tübingen

Geografischer Mittelpunkt von Baden-Württemberg
Ein ausgedehnter Spaziergang zum Botanischen Garten führt durch das kleine Käsenbachtal hinauf in ein schattiges Wäldchen, wo man unverhofft auf einen schiefen Kegel aus Muschelkalk trifft. Genau hier ist die geografische Mitte des Ländles – oder anders gesagt der Nabel der Welt, wie die Tübinger überzeugt sind. Rund 10‘000 Pflanzenarten aus fünf Kontinenten erwarten einen im Botanischen Garten, der als stadtnahes Ausflugsziel einer wahren Oase gleicht. Auf den hübsch angelegten Wegen lässt es sich wunderbar spazieren und auf Schritt und Tritt gibt es ein Blütenparadies draussen und tropische Üppigkeit in den Gewächshäusern zu entdecken. Ein Besuch wert ist auch das über dem Nordring gelegene Arboretum mit seinen seltenen Bäumen. Nebst dem Altstadtrand sind auch Ausflüge auf den Premiumwanderwegen der wunderbaren Natur rund um Tübingen sehr empfehlenswert.

www.tuebingen.de

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