Einmal im Leben Schlossherr oder -dame sein: Im Château de Sibra ist dies in den neuen Chambres d’hôtes ab sofort möglich.
Das Schloss und der Landschaftspark sind so weitläufig, dass pro Gast eine Fläche von 5000 Quadratmetern zur Verfügung steht – unglaublich viel Freiraum für künstlerische Entfaltung, Musse und Genuss. Der magische neue Ferienort liegt idyllisch in der Nähe von Carcassonne und Toulouse, eingebettet zwischen dem Mittelmeer und Atlantik.

Beim Lustwandeln im englisch anmutenden Landschaftspark wird man unweigerlich an das 1847 erschienene Romantikdrama «Jane Eyre» erinnert.
Beim Lustwandeln im englisch anmutenden Landschaftspark wird man unweigerlich an das 1847 erschienene Romantikdrama «Jane Eyre» erinnert.

Ein Gesamtkunstwerk
Aus dem vor 150 Jahren erschaffenen Gesamtkunstwerk von Schloss und Park ist eine einzigartige Erholungsoase und ein Wohlfühl-Paradies entstanden. Château de Sibra liegt zwischen den sanften Ausläufern der Pyrenäen, umgeben von seinem weitläufigen, romantischen Landschaftspark, im Südwesten von Lagarde im Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins. Es finden sich Spuren von Baustrukturen, die darauf hindeuten, dass das Grundstück bereits im 13. Jahrhundert genutzt wurde. Über die folgenden Jahrhunderte gibt es wenige Aufzeichnungen. 1878 wurde der Besitz durch den illustren Eisenbahnbaron Joseph Villary de Fajac gekauft und bis etwa 1916 mit viel Phantasie neu- und weitergestaltet: Das Schloss im Troubadour-Stil und sein Park als ein romantisch verspielter „Jardin exotique“, in dem sich eine Vielzahl kleiner Schaubauten und Rocaille-Ornamenten entdecken lassen. Die Schweizer Architektin Sibylle Thomke kaufte Sibra im Juli 2017 und begann 2 Jahre später mit viel Einfühlungsvermögen und Professionalität die Restauration. Seit Mitte Juni 2021 bietet sich die einmalige Gelegenheit, dieses Anwesen als einer der ersten Gäste zu besuchen.

Die Chambres d’hôtes bestehen aus fünf Gästezimmern im Château, zwei loftartigen Appartements und einem Studio in der sogenannten «Ecurie Sud», dem ehemaligen Wirtschaftsgebäude sowie fünf weiteren Zimmern im ehemaligen Verwalterhaus.

Oase der Inspiration
Beim Lustwandeln im englisch anmutenden Landschaftspark wird man unweigerlich an das 1847 erschienene Romantikdrama «Jane Eyre» erinnert. Auf diesem Anwesen fühlt man sich in
der Tat wie ein kleiner Prinz oder eine Prinzessin. Sibra ist – Schloss und Park zusammen – ein künstlerisches Ensemble. Die Chambres d’hôtes – bestehend aus fünf Gästezimmern im Château, zwei loftartigen Appartements und einem Studio in der sogenannten «Ecurie Sud», dem ehemaligen Wirtschaftsgebäude sowie fünf weiteren Zimmern im ehemaligen Verwalterhaus – werden die Gäste verzaubern. Sibra ist ein lebendiges Experiment zwischen Vergangenheit und Gegenwart, mit einer
Gastlichkeit die von Herzen kommt.

Fokus auf Nachhaltigkeit
Heute ist Sibra ein nachhaltig und ökologisch geführter Betrieb, der den Respekt für die Umwelt mit einem einzigartigen Blick auf Geschichte und Gegenwart vereint. Auf Nachhaltigkeit wird grössten Wert gelegt – es wurden ausgeklügelte Systeme, wie zum Beispiel die Joulia-Duschen, eingebaut: Die Duschrinnen sind an die Kaltwasserleitung angeschlossen, so dass dank der integrierten Wärmerückgewinnung das frische Kaltwasser vorgewärmt wird. So wird weniger Energie für die Gewinnung von Heisswasser benötigt und CO2 einspart. Den Gästen steht ausserdem eine reiche Palette exklusiver lokaler und nachhaltiger Produkte zum Frühstück zur Auswahl, wie Eier von den eigenen Hühnern, eigenes Fleisch oder vielfältigste Erzeugnisse aus dem Permakultur-Garten für eine vegetarische Ernährung. Das bewusste Gestalten und Erhalten landwirtschaftlich produktiver Ökosysteme liegt der Besitzerin am Herzen.
www.chateaudesibra.fr

 

Autor: Gudrun Dietrich

Bilder: © Stoeh Grünig

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